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Samstag, 27. August 2016
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Ortseinsatzleitung Föhrenberge - Mödling und Wienerwald Südost

NIG (Natur im Garten) - Fest in Laxenburg 

Am 4. und 5. Juni 2016 fand in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr wieder das traditiononelle Fest im Schlosspark Laxenburg statt, zu dem auch die NÖ Berg- und Naturwacht eingeladen war.

1.Tag: Bereits während des Aufbaus der "Artenschutz-Ausstellung" der Mödlinger BNW herrschte reges Interesse an den Exponaten bzw. Foldern. Am Nachmittag hatten wir das Pech, von einem heftigen Gewitter überrascht zu werden. Als wir gerade versuchten unser Zelt aufzustellen, besuchte uns Frau Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner. Leider hatten wir gerade die Folder - auch jene von "Natur im Garten" -  im trockenen Infomobil zwischengelagert. Aber die Schautafeln hielten dem Gewitter stand. Im Laufe des Gesprächs mit LL - Stv. Karl Lenk wurden auch die derzeitigen Probleme der NÖ BNW angesprochen: Kürzung der finanziellen Unterstützung seit 2015 um 34,2 % , oft unverständliche Schikanen bei der Förderungsabrechnung und unnötige Behinderungen bei der Naturschutzarbeit.

Team: Ing. Ilse Jelus, Sepp Jelus, Peter Heiden, Hedi Jelinek, Christine Lenk, Karl Lenk
Fotos: C. Lenk


2. Tag: Wie am ersten Tag waren auch am Sonntag bereits vor 10:00 Uhr die ersten Besucher vor Ort und warteten ungeduldig auf die Eröffnung unserer Ausstellung. Ab 11:00 Uhr waren unsere letzten Bauanleitungen für Nützlingshotels vergriffen. Wir mussten uns mit Foldern von NIG über Wasser halten. Als wir um 18:00 Uhr das Zelt abräumten und die Bildtafeln versorgten, kam plötzlich der große Regen.

Team: Peter Heiden, Sonja Wiederkum, Bruno Wiederkum
Fotos: B. Wiederkum

 


 


KEIN PATENT AUF TIERE UND PFLANZEN


Wir unterstützen die Aktion von "Arche Noah". Sie können mit Ihrer Unterschrift mithelfen.

Im Internet:

https://www.keinpatentaufleben.at/

Zum Herunterladen:
Unterschriftenliste Keine Patente auf Pflanzen und Tiere.pdf




WILDTIERE in GEFAHR


ZIESEL

Immer mehr der letzten noch vorhandenen Ziesellebensräume werden zubetoniert. Es gibt auch noch Weinbauern, die nicht begriffen haben, dass sie ihre Weingärten nicht mehr mit Pferden bewirschaften und die Traktoren sich in den Erdlöchern sich nicht die "Beine" brechen können. Sehr begehrt sind sie auch als Jagdbeute für freilaufende Hunde und als Lebendfutter für hungrige Tiere in Terrarien. Eine liebenswerte Wildtierart steht vor der Ausrottung.

ZIESEL stark gefaehrdet.pdf

 

Wie "grün" sind die GRÜNEN wirklich? 

 

Krone Ziesel 2016-05-01.jpeg




BIBER und FISCHOTTER

Nun ist es endlich soweit: Beamten und Fachleuten (Fischer und Jäger) soll es künftig erleichtert werden,  darüber zu entscheiden, ob die Tiere leben dürfen oder zum Abschuss freigegeben werden. Wo der Mensch in die Natur eingreift, gibt es zumeist Probleme. Zuerst wurden sie ausgerottet und dann wieder angesiedelt. Jetzt, wo sie gelegentlich Schäden anrichten, sollen sie auch als geschützte Tiere verfolgt und getötet werden. Nicht nur an einzelnen Standorten, sondern  großflächig und gleich ganze Populationen. Dafür soll eigens das NÖ Naturschutzgesetz 2000 geändert werden.
Ist ja etwas Schönes, wenn  ein präparierter Fischotter oder Biber das Haus schmückt. Eine Mütze aus dem Fell eines heimischen Bibers ist auch besonders fesch.
Naturschutz in Niederösterreich, quo vadis?

 

bibermerkblatt.pdf

http://naturschutzbund.at/natur-des-jahres/tier-des-jahres/tier-leser/items/id-2016-europaeischer-biber-castor-fiber.html

 


MOUNTAINBIKING JA, aber ÜBERALL? 


Der Österreichische Forstverein hat folgendes Schreiben an uns gerichtet, das wir gerne veröffentlichen: 
AUFRUF DES OESTERREICHISCHEN FORSTVEREINS 2015.pdf


Unter diesem Link können Sie sich genauer informieren, eine Unterstützungserklärung abgeben bzw.  Formulare herunterladen und ausdrucken:

 
http://www.sicherheitimwaldfueralle.at


NATURE ALERT!


Die Europäische Kommission hat zuerst kostbares Naturgut geschützt und Schutzmaßnahmen sogar gefördert. Jetzt will sie die Gesetze aushöhlen. Scheinheilig fragt formhalber nach unserer Meinung. Die sollten wir unbedingt den Politikern kundtun. Österreichische Naturschutzorganisationen haben einen Antworten-Katalog zusammengestellt. Nachstehender Link führt zu einer ausführlichen Information und ermöglicht die Abgabe einer persönlichen Stellungnahme.

 

https://www.naturealert.eu/de?partner=134

Bitte unterschreiben Sie, denn seitens der österreichischen Politik ist wenig Unterstützung zu erwarten. Das Land Niederösterreich hat bereits in vorausheilendem Gehorsam einige Aushöhlungsmaßnahmen gesetzt: Fang und Tötung von geschützten Tieren (Biber), Aufhebung der Kennzeichnungspflichten von Schutzgebieten (Landschaftsschutzgebiete, Biogenetische Reservate usw.).

Wir müssen uns wehren bevor es zu spät ist.



 

Reiten im Natur- und Europaschutzgebiet EICHKOGEL verboten!

Reitverbot auf dem Eichkogel 2014-07-16.pdf


Unerwünschte Zuwanderer

Neophyten Praxisblatt Natur im Garten 2015.pdf 
Invasive Pflanzen und Tiere.pdf 


Quellennachweis: AUE Amt für Umweltkoodination und Energie des Kantons Bern 


Baupläne zum Herunterladen

Nuetzlingshotel (1).pdf
Nuetzlingshotel (2).pdf
Nuetzlingshotel (3).pdf
Nuetzlingshotel Seite (4).pdf


                                               

 

 

 
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