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Naturschutz-Notruf
0699-14401014

Es wird immer wieder in der Öffentlichkeit über das Naturdenkmal MI-079 Heidberg gesprochen bzw. berichtet. Verschiedenste Organisationen und Gruppen "schneiden Sträucher aus" usw. Dann bleibt das Schnittgut liegen und niemand will es. Eine kleine Gruppe unerschütterlicher Mitglieder der Berg- und Naturwacht  bemüht sich aber immer wieder um dieses Kleinod in der Natur, die Ortsgruppe Laa / Thaya.

  • Zwei Autowracks wurden gefunden und die Eigentümer ermittelt. Sie wurden angezeigt;
  • Die Naturdenkmaltafel wurde umgefahren. Die BNW reparierte sie und stellte sie an einem besseren Standort wieder auf;
  • Um- und ausschneiden in lustiger Runde ist einfach. Aber wer häckselt und entsorgt das Schnittgut? Natürlich die Berg- und Naturwacht.

 Fotos: Hans Rupprecht

ND MI 079 2 HP a0527ND MI 079 1 HP f0a6b

Ab 14.02.2020 hat die Ortsgruppe Laa/Thaya eine neue E-Mailadresse:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dienstbetrieb siehe Startseite Mödling!

Am 21.07.2020 wurden die Beeidigung der beiden Feldschutzorgane auch auf das Gemeindegebiet von Gnadendorf ausgedehnt.

FS Beeidigung Gnadendorf 2020 07 21 2 16ee0

Am 10.01.2020 wurden zwei Mitglieder der Ortsgruppe Laa an der Thaya der NÖ Berg- und Naturwacht von der Gemeinde Wildendürnbach als Feldschutz-Organe beeidigt: Bezirksleiter von Mistelbach und Ortseinsatzleiter von Laa/Thaya Hans Rupprecht und Angelika Rupprecht. Beide sind erfahrene Mitglieder der NÖ Berg- und Naturwacht und leisten sehr viel ehrenamtliche Naturschutzarbeit. Eine Erweiterung der Beeidigung auf andere Gemeinden ist vorgesehen.

Beeidigung als Feldschutzorgan 2020 01 10 1 28e5eBeeidigung als Feldschutzorgan 2020 01 10 2 54c7e

Die beiden Feldschutzorgane stehen ab sofort gemäß § 74 Abs. 4 unter rechtlichem Schutz:  https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/74

Es ist angedacht, die Beeidigungen auch auf andere Gemeinden zu erweitern.

NÖ_Feldschutzgesetz_Fassung_vom_10.01.2020.pdf

Bericht_NÖN_Mistelbach_06_2020_.pdf